Zukunft und Beschäftigung für Kinnarps-Belegschaft gefordert

Kommunales

Eine zukunftsfähige Strategie zum Erhalt der Arbeitsplätze für den Kinnarps-Standort muss her!

Der rheinland-pfälzische Landesverband der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AFA) fordert den Erhalt des Kinnarps-Standortes in Worms und die Sicherung der Arbeitsplätze.

Die Pläne aus der schwedischen Chefetage des Büromöbelherstellers Kinnarps zum Kahlschlag in Worms bedrohen 170 Arbeitsplätze. Die AfA Rheinland-Pfalz sorgt sich um die Zukunft des Standortes. Die Folgen dieser Unternehmensentscheidung werden neben den Kinnarps-Beschäftigten und ihren Familien auch die Zulieferer und viele Menschen in der Region spüren. Diese Entscheidung ist nicht hinnehmbar! Für die Fehler des Managements in der Vergangenheit soll nun die Belegschaft teuer bezahlen. „Wir erwarten ein zukunftsfähiges Standortkonzept des Kinnarps-Managements und keine Standortschließung und Entlassungen“, so AfA Landesvorsitzender Michael Jung. „Kinnarps hat in Worms mit einer zuverlässigen, kompetenten und stets flexiblen Belegschaft immer hochwertige Produkte hergestellt“, meint Jung. „Der Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD unterstützt den Betriebsratsvorsitzenden Thomas Richer und die Belegschaft im Kampf um den Erhalt des Standorts und der Arbeitsplätze und versichert der Belegschaft und dem Betriebsrat seine solidarische Unterstützung, so der Wormser AfA-Vorsitzende und stellvertretende AfA-Landesvorsitzende Hans Herbert Rolvien.