26.06.2020 in Kommunales

Rummelplatz zwischen Einzelhandel und Gastronomie

 

Ein entzerrter Rummelplatz mit Buden und Fahrgeschäften in „sicherem“ Abstand voneinander, zwischen Einzelhandel und Gastronomie in der Wormser Innenstadt, als gangbare Lösung für Schausteller in Not? Dieser Gedanke, wie er bereits in Mainz oder Koblenz breit diskutiert und konzeptioniert wird, reift nun auch in Worms. Bei einem Gespräch mit dem Wormser Schaustellerverband sagte die Wormser SPD den von der Corona Krise schwer getroffenen Familienbetrieben die Unterstützung bei jeglichen alternativen Bemühungen zu. „Uns als SPD ist es nach der finanziellen Unterstützung durch den Wormser Corona Hilfsfonds ein wichtiges Anliegen, fortlaufend für die Schausteller da zu sein. Ein Corona-gerechter Rummel in der Innenstadt könnte ein Weg sein, für die Schausteller Einnahmen zu generieren und gleichzeitig die Fußgängerzone weiter zu beleben – selbstverständlich Corona-gerecht“, sagen Timo Horst (SPD-Fraktionsvorsitzender), Jens Guth (SPD-Vorsitzender) und Markus Trapp (kulturpolitischer Sprecher SPD-Fraktion).

 

26.06.2020 in Kommunales von Jens Guth ## Stv. Fraktionsvorsitzender SPD-Landtagsfraktion & Abgeordneter für den Wahlkreis Worms

In „Grüne Schiene“ kommt Bewegung

 

Jens Guth (SPD): „16 Millionen Landesmittel stehen zur Verfügung“ / Konzernbevollmächtigter kündigt Gespräche an

„Derzeit läuft eine Machbarkeitsprüfung der DB für die Veräußerung des bahneigenen Geländes und der Güterhallen, die demnächst fertig gestellt sein soll“, informiert der Konzernbevollmächtigte für die Länder Rheinland-Pfalz und Saarland Dr. Klaus Vornhusen den Wormser Landtagsabgeordneten Jens Guth (SPD). „Wir rechnen damit, nach der Sommerpause in Verhandlungen mit der Stadt einsteigen zu können und es wäre schön, wenn wir diese Gespräche einvernehmlich abschließen würden.“

22.06.2020 in Landespolitik von Jens Guth ## Stv. Fraktionsvorsitzender SPD-Landtagsfraktion & Abgeordneter für den Wahlkreis Worms

Abgeordneter Jens Guth: "Der Familiensommer kann kommen!"

 

Sommerschule in Worms macht Schülerinnen und Schüler fit für das neue Schuljahr

 

„Familien, Kinder und Jugendliche in der Stadt Worms können sich auch in diesem Jahr auf erlebnisreiche, spannende und erholsame Sommerferien freuen.“ Wie der Landtagsabgeordnete Jens Guth mitteilt, hat die Landesregierung unter dem Motto „MiteinanderGutLeben – Familiensommer Rheinland-Pfalz“ ein vielfältiges Ferienprogramm auf die Beine gestellt, an dem neben dem Bildungsressort auch das Familienministerium sowie das Umweltministerium beteiligt sind. „Schülerinnen und Schüler sowie Eltern haben in den letzten Wochen Großes geleistet. Sie alle haben sich die kommenden Sommerferien redlich verdient, auch wenn diese in diesem Jahr für viele Familien anders als gewohnt aussehen werden", so Jens Guth. Für Betreuungsangebote, eine Sommerschule, Lernpatenschaften sowie Feriensprachkurse nimmt das Bildungsministerium rund zwei Millionen Euro in die Hand. Davon sind erneut 1 Million Euro für Ferienbetreuungsmaßnahmen in den rheinland-pfälzischen Kommunen vorgesehen. Insbesondere für Eltern, die wegen der Corona-Krise keinen Urlaub mehr haben, sei dies eine enorme Entlastung, so Guth. Für Ferienangebote für Kinder, Jugendliche und Familien stellt die Landesregierung 1,5 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung. „Auch Spiel und Spaß werden in diesem Sommer nicht zu kurz kommen“, verspricht der Wormser Abgeordnete.

 

17.06.2020 in Ankündigungen

Ferienspiele und Kindermitmachzirkus 2020 finden statt!

 

"Gerne kommen wir dem Wunsch aus dem Wormser Kinder- und Jugendbüro nach und Informieren auf unserer Homepage über die aktuellen Planungen zu den städtischen Ferienspielen", freut sich der Wormser SPD-Chef Jens Guth über die Möglichkeit Betreuungsengpässe aufzufangen und Kindern sowie Eltern ein Stück Normalität zurückgeben zu können. "Das Kinder- und Jugendbüro hatte darum gebeten auf das kurzfristig entstandene Angebot auf den Homepages aufmerksam zu machen und dieser Bitte kommt die SPD Worms sehr gerne nach."

16.06.2020 in Kommunales

„Touristisches Zentrum Weckerlingplatz“

 

Jens Guth: "Das Land hat 10 Mio. in Aussicht gestellt "/ Koalitionsausschuss setzt Schwerpunkte

 

In der jüngsten Sitzung des Koalitionsausschusses legten die Partei- und Fraktionsvorsitzenden von CDU und SPD gemeinsam mit OB Kessel die städtebaulichen Schwerpunkte fest.

 „Priorität hat hierbei das „Quartier Weckerlingplatz“ mit Andreasstift als Stadtmuseum, dem Domumfeld und der Entwicklung des ehemaligen Hochstift sowie dem leerstehenden Gesundheitsamt“, so die Parteivorsitzenden Stefanie Lohr (CDU) und Jens Guth (SPD). Das Land hat hierfür rund 10 Mio. Euro in Aussicht gestellt und seitens der Verwaltung wurde aktuell das Stadtplanungsbüro „tobestadt“ aus Frankfurt mit dem gebürtigen Wormser Thorsten Becker beauftragt, um den Prozess zu begleiten.

Ausdrücklich begrüßt wurde auch der Erwerb des „Valckenbergareals“ durch den Wormser Investor Tim Brauer, dessen Ideen sich in die Entwicklung als touristisches Zentrum sehr gut einfügen.

 

09.06.2020 in Pressemitteilung von Jens Guth ## Stv. Fraktionsvorsitzender SPD-Landtagsfraktion & Abgeordneter für den Wahlkreis Worms

6,5 Millionen für Wohnraumsanierung in der Alzeyer Straße

 

MdL Jens Guth (SPD): Förderung durch Investitions- und Strukturbank (ISB) des Landes

 

„Kleine Überraschungen gab es natürlich auch, aber das meiste lief bis jetzt reibungslos“, erfuhren MdL Jens Guth, Sozialdezernent Waldemar Herder und Ortsvorsteher Ernst-Dieter Neidig (alle SPD) bei einem Besuch des Pfiffligheimer Sanierungsprojektes in der Alzeyer Straße 249 bis 263 vom Wohnungsbau Geschäftsführer Stefan Hoffmann. „Das Projekt schreitet gut voran; ein großes Dankeschön gilt hier auch dem Verständnis der Mieter für diese Maßnahme.“

 

08.06.2020 in Kommunales

Schuldenschnitt verhindert: Historische Chance für die Stadt Worms zerschellt an der Blockadehaltung der CDU

 

Mit den Ergebnissen des Koalitionsausschusses vom gestrigen Abend ist klar, dass der SPD-Vorschlag eines Schuldenschnitts für Deutschlands meistverschuldete Kommunen am Widerstand der CDU-Vertreter in der Bundesregierung gescheitert ist. Finanzminister Olaf Scholz hatte zuvor lange dafür geworben, dass Bund und Länder diese Schulden gemeinsam übernehmen.  

 

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