770000 Euro für digitale Endgeräte

Veröffentlicht am 29.07.2020 in Kommunales

Für die Anschaffung von Laptops und Tablets für Schülerinnen und Schüler fließen im Rahmen des „DigitalPakt Schule“ rund 770.000 € nach Worms. Dies teilt der Landtagsabgeordnete Jens Guth mit. Insgesamt erhält Rheinland-Pfalz 24,1 Millionen Euro aus dem 500 Millionen Euro starken Sofortausstattungsprogramm des Bundes, das den „DigitalPakt Schule“ ergänzt,  erläutert Timo Horst, SPD-Fraktionsvorsitzender im Wormser Stadtrat.

Geld das dringend benötigt werde, wie Horst bereit in der Debatte um den Digitalpakt im letzten Stadtrat deutlich machte. In Ergänzung zum Digitalpakt, der die Infrastruktur, wie WLAN oder stationäre Tablets, im Blick habe, sei das Programm ein wesentlicher Schritt zu mehr Digitalisierung an Schulen. Auch habe die SPD gemeinsam mit ihrem Koalitionspartner einen entsprechenden Antrag für mehr digitale Endgeräte eingebracht. Notfalls sei man bereit die Bundes- und Landesmittel mit kommunalen Mitteln zu ergänzen, so Horst. „Die Corona-Pandemie hat unsere Schulen in Worms vor nie dagewesene Herausforderungen gestellt. Nicht alle Schülerinnen und Schüler hatten beim Unterricht zuhause die gleichen Voraussetzungen. Die digitale Ausstattung zuhause darf nicht über den Bildungserfolg entscheiden. Es ist daher eine gute Nachricht, dass Schülerinnen und Schüler, die ein digitales Endgerät benötigen, damit künftig von den Schulen ausgestattet werden können“, sagt Guth.

Die Verteilung der Mittel an die Schulträger erfolgt in Rheinland-Pfalz nach einem Sozialindex. Mit den Geldern sollen die Schulträger Laptops oder Tablets anschaffen, die dann nach Entscheidung durch die Schulleitungen dauerhaft an Schülerinnen und Schüler verliehen werden können. Damit werde sichergestellt, dass die Gelder bei denjenigen Schülerinnen und Schülern ankommen, die zuhause über kein eigenes Gerät verfügen“, so Waldemar Herder, Sozial- und Schuldezernent. 

 

Die Gelder werden den Schulträgern auf der Grundlage einer Förderrichtlinie bereitgestellt. An der Ausgestaltung des Sofortausstattungsprogramms in Rheinland-Pfalz waren neben dem rheinland-pfälzischen Bildungsministerium auch die kommunalen Spitzenverbände, die Vertretungen der kirchlichen und freien Schulträger sowie die Landeselternvertretungen beteiligt. „Wir werden uns mit den Schulleitungen und dem IT Bereich der Stadt gleich an die Arbeit machen, dass die Endgeräte so schnell, wie möglich ausgeliehen werden können“, so Herder, Horst und Guth in einer gemeinsamen Stellungnahme. 

 

 
 

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