Service und persönliche Betreuung sind wichtige Kriterien

Veröffentlicht am 18.12.2018 in Pressemitteilung

MdL Jens Guth (SPD) besucht Wormser Standort der AOK-Bezirksdirektion Ost 

 

Die Goethestraße in Worms ist seit vielen Jahren die Anlaufstelle der Wormser und regionalen AOK-Versicherten. Von hier aus werden fast 40.000 Kunden betreut. Geschäftsführer Werner Straßer hat seine Geschäftsstellen im Griff, wie der Wormser SPD-Abgeordnete Jens Guth bei einem Besuch der AOK in Worms gemeinsam mit Stadträtin Patricia Sonek feststellen durfte. Zwar ist er nur tageweise am hiesigen Standort präsent, aber dies sei auch absolut ausreichend in einem funktionierenden Team aus langjährigen und jungen Mitarbeitern, erläutert er seinen Gästen.

 

Bezüglich der daraufhin angesprochenen Personalsituation konnte der Geschäftsführer berichten, dass etwa 70 Personen am Standort Worms arbeiten. Natürlich wird in Worms auch ausgebildet, aber es wird immer schwieriger junge und gute Leute zu finden. Die Demografie macht sich auch beim AOK-Personal bemerkbar. Für die Weiterentwicklung des AOK-Systems, die Gestaltung neuer Produkte und eines guten und zeitgemäßen Leistungsangebotes, die Anpassung an Gesetzesänderungen und die Digitalisierung, verbunden mit der Ausweitung des Online-Angebots ist eine ausgewogene Personalstruktur immens wichtig. „Auch der Wettbewerb und die Wahlfreiheit der Versicherten oder sich ändernde Erwartungen von Arbeitgebern an eine Krankenkasse z. B.  Betriebliches Gesundheitsmanagement, erfordern Anpassungen und Veränderungen“, erläutert der AOK-Chef.

 

Die Krankenkassen heute sind nicht mehr nur die Zahler von Gesundheitsleistungen, sie sind Gestalter im Krankenversicherungs- und Sozialleistungsdschungel. Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland bietet heute zusätzlich ganz spezielle Leistungen an wie Osteopathie, Homöopathie, Hautkrebs-Früherkennung, Darmkrebsvorsorge, zusätzliche Leistungen bei Schwangerschaft und Geburt oder Reiseschutzimpfungen. Und das alles bei einem sehr attraktiven Beitrag. Entwickelt wurden diese neuen Leistungen auf der Basis einer gezielten Versichertenbefragung.

 

Und trotz guter Leistungen und eines günstigen Beitrages dürfen der Service und die persönliche Betreuung der Versicherten vor Ort nicht auf der Strecke bleiben. Dies bekommt die Wormser AOK mit ihren 20 BeraterInnen und zahlreichen Backoffice-Mitarbeitern auch sehr gut hin. „Hier in Worms kann man seinen Berater auch noch persönlich erreichen und landet nicht im Irgendwo eines Callcenters“, beantwortet Straßer eine Nachfrage von Patricia Sonek.

Weitere Themen der Gesprächsrunde waren neben der rheinland-pfälzischen Krankenhaussituation, die paritätische Finanzierung der Krankenversicherungen, die auf Forderung der SPD durch die Große Koalition (GroKo) Mitte Januar 2018 beschlossen wurde. „Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollen nun wieder zu gleichen Teilen die kompletten Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung tragen. Also auch die Zusatzbeiträge werden künftig geteilt“, lobt Guth die Entscheidung aus Berlin.  Dies begrüßten alle Gesprächspartner unisono.

 
 

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